St. Peter

Die Orgel wurde ursprünglich für die Abtei Marienstatt bei Streithausen  erbaut und dort 1950 durch die Firma Feith neobarockisiert. Als dort 1969 eine neue Rieger-Orgel gebaut wurde, wurde die Feith-Orgel nach Köln-Ehrenfeld verkauft, und allerdings dort ohne das historische Gehäuse mit Freipfeifenprospekt aufgestellt. 1988 erfolgte dann eine Romantisierung durch Siegfried Sauer, die allerdings keine konsequente Rekonstruktion des Ursprungszustandes war. Das neue Gehäuse konnte in den Niederlanden erstanden werden. Die Setzeranlage wurde 2013 eingebaut.

 

Disposition

I. Hauptwerk II. Oberwerk III. Schwellwerk Pedal
Bordun 16′

Principal 8′

Holzflöte 8′

Gemshorn 8′

Oktave 4′

Rohrquintade 4′

Quinte 2 2/3′

Waldflöte 2′

Mixtur 4-6f 2′

Trompete 8′

Gedeckt 8′

Dulzflöte 8′

Praestant 4′

Rohrflöte 4′

Oktave 2′

Sifflet 1 1/3′

Sesquialtera 2f

Oktavzimbel 2f 1′

Clarinette 8′

Krummhorn 8′

Tremulant

Hornprinzipal 8′

Spitzgedackt 8′

Flöte 8′

Salicional 8′

Vox coelestis 8′

Oktave 4′

Spitzflöte 4′

Nasat 2 2/3′

Schwegel 2′

Terz 1 3/5′

Scharffmixtur 5-6f

Tremulant

Subkoppel Schwellwerk

 

Bombardwerk*

Basson 16′

Trompette harm. 8′

Hautbois 8′

Clairon 4′

*im Schwellwerk, kann man frei jedem Manual und dem Pedal zuordnen

Offenbaß 16′

Gedecktbaß 16′

Quintbass 10 2/3′

Oktavbaß 8′

Gedecktbaß 8′

Choralbaß 4′

Nachthorn 2′

Hintersatz 4f

Posaune 16′

Trompete 8′